Jetter AG

Jetter AG

Über die Jetter AG

Die Jetter AG ist einer der führenden Anbieter von Automatisierungssystemen, die seit Jahrzehnten in unterschiedlichsten Branchen der industriellen und mobilen Automation zum Einsatz kommen. Neben der deutschen Firmenzentrale ist die Jetter AG auch in Italien, Ungarn und China vertreten.
Firma Jetter AG  
Firmensitz Ludwigsburg, Deutschland  
Geschäftsmodell B2B  
Branche Produktion  
Mitarbeiteranzahl ca. 250  
Software Sales Cloud, Integration zu Navision ERP  

Unsere Vorgehensweise

Die besondere Situation des Corona Viruses nutzte Jetter für eine strategisch wichtige Entscheidung - die Einführung eines geeigneten CRM-Systems: Mit dieser Maßnahme legte Jetter einen Baustein für die Zukunft des Unternehmens und schaffte eine solide Basis zur weiteren Entwicklung des Unternehmens für die Zeit nach der Pandemie. Salesforce bietet Jetter nicht nur die Möglichkeit die Prozesse im Vertrieb zu verbessern, sondern liefert auch eine Roadmap, die sich an das Unternehmenswachstum flexibel und zielführend anpassen lässt. Jetter wollte dabei nicht auf ein Nischenprodukt oder eine Eigenentwicklung setzen, sondern entschied sich für den Marktführer Salesforce.

Im Rahmen des 2020 gestarteten Projektes, wurde APRACOR mit der Implementierung der Salesforce Sales Cloud für Vertriebsprozesse sowie der Integration zu Navision ERP mit dem Partner RapidiOnline beauftragt. Für die Zusammenarbeit mit APRACOR als Implementierungspartner hatte sich Jetter bereits nach dem ersten Gespräch entschieden. Die direkt von Beginn an gut funktionierende Zusammenarbeit und das fundierte Verständnis von APRACOR für die Anforderungen und Prozesse von Jetter, ebneten den Weg für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Das bislang durch die Jetter AG genutzte MS Dynamics On Premise sollte durch die Salesforce Sales Cloud ersetzt und Themen wie Leadprozesse und Opportunity Management neu aufgesetzt werden. Das übergeordnete Ziel des Projektes war es, die verbesserten Reporting-Möglichkeiten von Salesforce zu nutzen, um konsolidierte Informationen aus allen Kundenprojekten zu gewinnen.

Zunächst wurden alle bestehenden Alt-Daten aus MS Dynamics migriert. Die bestehende Integration zwischen MS Dynamics und Navision ERP wurde anschließend, unter Beibehaltung des regulären Betriebs, durch eine Integration von Salesforce zu Navision ERP ersetzt. Sowohl die Geschäftsführung, die Key Account Manager sowie die Sales Manager und Außendienstmitarbeiter, die zur Hauptnutzergruppe gehören, konnten weiterhin wie gewohnt auf alle Informationen zugreifen und es entstanden keinerlei Betriebsunterbrechungen.

In den insgesamt vier Monaten, vom ersten Kick-off Meeting bis zum finalen Go-Live, erfolgte außerdem die E-Mail-Integration mit Office 365 und Single-Sign On mit Azure AD. Zudem war und ist natürlich auch weiterhin die Mobilnutzung gewährleistet.

Unsere Ergebnisse

  • ein einheitliches Reporting-Tool
  • eine zentrale Datenablage für alle Vertriebsmitarbeiter
  • einheitliche Prozesse für den Vertrieb
  • Etablierung der Verkaufschancen als Dreh- und Angelpunkt der vertrieblichen Arbeit

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